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Bilder aus "Welten"
Ich
"Das ewige, geistgezeugte 'Ich' ist die reine Quelle der geistigen Kräfte im Menschen der Erde, aber der Körper ist der Schöpfeimer, um diese Kräfte aufzunehmen und heraufzuholen ins irdische Leben. In diesem ewigen 'Ich' finden wir uns selbst, so wie wir ewig sind im Ewigen. Nur in diesem innersten 'Ich' finden wir den allumfassenden ewigen, substantiellen Geist. In deinem, dich selber erzeugenden 'Ich' allein findest du deinen 'lebendigen' Gott!"
Bô Yin Râ, Das Buch vom Jenseits




"Nur wenn du dich loslösen kannst von deinem Denken, wirst du die Kraft des Glaubens in dir am Werke finden."
Bô Yin Râ, Der Weg zu Gott



"Niemals darf der Intellekt die Führung erhalten, wenn wir uns im Frührot ferner Ahnung auf den Weg des Suchens begeben, des Suchens nach dem, was unser aller bleibender unzerstörbarer Lebenskern, unser aller unbegreiflichstes Wunder: - das 'Juwel in der Lotosblume' ist."
Bô Yin Râ, Mehr Licht



"Die durch geistiges Gesetz geforderte Liebe ist die höchste und stärkste Selbst- und Allbejahung, so dass der von ihr durchdrungene Mensch sowohl in sich selbst wie in allem Mit-Dasein nur das Positive, das Geistgewollte erfühlt, auch dann, wenn er sich genötigt sieht, sich aufs schärfste der gleichzeitig wirksamen negativen Kräfte der gleichen Erscheinung zu erwehren."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Jenseits



"Dir selbst musst du vertrauen und deiner eigenen Kraft, die stärker ist als jede mögliche Versuchung! Vertraust du mutvoll dir selbst, dann darfst du wahrlich auch auf hohe Geisteshilfe hoffen!"
Bô Yin Râ, Der Sinn des Daseins



"Niemals darfst du dir selbst misstrauen! Niemals darfst du die Freude deines Herzens und deine stille Gelassenheit verlieren!"
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Ohne beharrliches Suchen im eigenen Innern, mit gleichem Mute und gleicher Ausdauer geführt, wie ihr heute noch nach aussen sucht, wird euch niemals offenbar werden können, was jene Kräfte vermögen, die in euch selbst verborgen sind."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Erwarte in heiterer Ruhe deinen Tag! Sei tätig mit all deinen äusseren Kräften in der Aussenwelt, doch lasse das Tabernakel deines Innern niemals durch die Sorgen dieser Aussenwelt entweihen! In deinem Innern musst du, unbeirrt durch die äusseren Stürme, stets die Stille bewahren!"
Bô Yin Râ, Das hohe Ziel



"Du kannst die 'Wirklichkeit' im Innern niemals finden, wenn du nicht mutvoll ihr vertraust, bevor du sie noch kennst."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Menschen



"Alle, die jemals im Allerinnersten das Letzte suchten und hier gefunden haben, wonach ihr Sehnen stand, hatten vordem die Kunst des Wartens geübt und waren so zur Kultur der Ruhe gelangt."
Bô Yin Râ, Das hohe Ziel



"Du sollst von dir selber glauben, dass du die Kräfte in dir trägst, die dich einst befähigen werden, die heiligen Wunder des verborgenen Tempels auf dieser Erde staunend in dir selber zu erleben. Es ist vonnöten, an deine eigenen Kräfte zu glauben, weil dein Glaube ebendiese Kräfte in dir selbst ent-binden, aber auch in Fesseln schlagen kann."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Wer wirklich erwachen will, der glaube an sich selbst!"
Bô Yin Râ, Mehr Licht



"Nur das, was hier im Irdischen uns schon Erlebnis wurde, kann uns geleiten und uns neues Leben deuten, wenn wir dieses Irdische dereinst verlassen werden."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Hast du dich nicht auf Erden hier mit deinem Gott vereinigt, dann wirst du auch nach deines Erdenkörpers Tod noch nicht mit ihm vereinigt sein!"
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Bevor ihr nicht im ganzen Körper, von den Zehen bis zum Scheitel, euch selbst empfindet, werdet ihr niemals den Geist empfinden können, nie vermögen, mit eurem Gotte euch zu einen!"
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Wenn ihr euch von innen und aussen, von unten his oben, 'selbstempfinden' könnt, dann werdet ihr staunen und mit Dankbarkeit in hoher Freude in euch fühlen, was dieses Erdenleben ist, das euch bis heute noch so 'unvollkommen' erscheint."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Nie wirst du wissen um 'Ich', wenn du nicht vorher 'Ich' im Innersten deines Innern gesucht und gefunden hast. 'Ich' ist nur einmal in dir im Dasein, - aber Unzähliges sucht sich in dir zu behaupten, indem es unter diesem Namen dir verbirgt, dass es nur Angenommenes ist."
Bô Yin Râ, Das Buch der Königlichen Kunst



"Jegliche Einwirkung Gottes auf irdisches Dasein bedarf des Menschen und des Menschen Bereitschaft, solcher Möglichkeit die Bahn frei zu machen, geschehe das nun in bewusster menschlicher Willenseinstellung oder durch passive Hingabe im Gebet. Alle Kreatur wartet auf die Erlösung durch die Kinder Gottes!"
Bô Yin Râ, Auferstehung



"Höchstes Ziel ist ein inneres Erleben, das keinem Einzelerlebnis mehr gilt. Was hier erlebt wird, ist: - EIN NEUES SEIN!"
Bô Yin Râ, Auferstehung



"Willst du in das neue Leben gelangen, das Leben im Geiste, das den Tod nicht kennt, dann bändige deine Lust am Wundersamen und wisse, dass dir das wahre Gotteswunder nur im eigenen Innern begegnen wird!"
Bô Yin Râ, Auferstehung



"Dort, wo die Seele bei sich selber ist, im 'Ich' geeint und von ihm geleitet, wird erst das 'Reich', das ewig währt, gefunden."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Nicht anders wird der 'Vater', nicht anders das 'Urwort', nicht anders das 'Urlicht' erkannt und geliebt, als im 'Ich'. Dieses aber bist du: - du jedesmal einziges 'Ich', - wenn du Alles von dir abgetan hast, was nur Angenommenes ist."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Erst im bewussten Sein kann göttliches Bewusst-Sein sich in Urseinselementen neu bezeugen."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Jeder einzelne Mensch ist eine einmalige und einzigartige Emanation des Urwillens, ist hervorgegangen aus dem ewigen 'ungeformten Meere der Gottheit' um seine, von allen anderen Mitemanationen verschiedene, individuelle Formvollendung zu erlangen."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Jenseits



"Bewusst wird der Gesamtorganismus der Menschheit stets nur in seinen 'Mittelpunkten', den einzelnen Menschen."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Glück



"Einmalig und einzigartig ist des Lichtes Selbstoffenbarung in jedem aus uns, und jedem wird Erleuchtung nur nach seiner Weise."
Bô Yin Râ, Das hohe Ziel



"'Das Glück der Menschheit' ist ein Glück der einzelnen und in der Seele eines jeden Menschen allein nur erreichbar."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Menschen



"Der 'lebendige Gott' des erwachenden oder erwachten Menschen auf dieser Erde ist gleichsam ein unfassbares Fünklein aus dem ewigen Strahlenlichte des 'Wortes', das da 'Gott' ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das selbst das Urlicht in seiner Selbstaussprache als Urwort ist, so wie es 'gleichzeitig' sich selbst als ewige 'Gottheit' erfasst."
Bô Yin Râ, Mehr Licht



"Es wird für dich 'nur eine Wahrheit' geben, nur eine Wahrheit, die du fassen kannst: - die Wahrheit deiner selbst."
Bô Yin Râ, Der Sinn des Daseins



"Die 'nackte' Wahrheit kann euch auch kein Leuchtender des Urlichts zeigen. Die müsst ihr selbst enthüllen in der Stille, - in euch selbst."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Letzte Wahrheit bleibt dem Denken ewig unerreichbar, es sei denn, dass der Mensch in sich der Wirklichkeit begegne und im wirklichen Erleben innewerde, was er sucht, um es dem Denken dann als Gabe darzubieten."
Bô Yin Râ, Der Weg zu Gott



"Es wird deine eigene tiefste Wahrheit oft gar sehr bedrängen, dass sie Wahrheiten anerkennen soll, die ihr 'fremd' erscheinen und nur schwer mit ihr selbst vereinbar."
Bô Yin Râ, Der Sinn des Daseins



"Allem, was der 'Vater' aus der Wahrheit in ihrem Quellgrunde zeugt, kann Wahrheit nur in gleicher Weise fasslich werden: - als Selbsterfassung!"
Bô Yin Râ, Der Sinn des Daseins



"Nichts darf dir als Wahrheit gelten, was nicht in deinem Allerinnersten Bestätigung erfährt."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Sobald du wirklich wahr geworden bist in dir selbst, werden tagtäglich dir neue Wahrheiten begegnen, und sie werden dir nicht mehr 'fremd' erscheinen wie einst."
Bô Yin Râ, Der Sinn des Daseins



"Wer mit des ewigen 'Vaters' Willen vereint zu 'beten' weiss, dem wird all sein Beten, um was immer er beten mag, ein Beten um 'Flügel' sein: - um jene Flügel, die da wahrlich 'höher tragen als Adlerschwingen'!"
Bô Yin Râ, Das Gebet



"Das ganze 'Gebet des Herrn' wird dem Suchenden nichts anderes sein, als das vollendetste Bekenntnis seiner eigenen untrennbaren Einheit mit dem Willen des ewigen Seins."
Bô Yin Râ, Das Gebet



"Ist irgendwo auf dieser Erde nur ein einziger bereit und willens, sich durch wahres 'Gebet' zu erneuern, so ist dadurch auch für die ganze Menschheit schonvieles gewonnen."
Bô Yin Râ, Das Gebet



"Sage nicht, du habest die Liebe, solange du noch Sorge trägst um dich selbst!"
Bô Yin Râ, Das Buch der Liebe



"Wo noch Persönliches gehätschelt wird in Vorstellung und Wunsch, kann Ewiges, kann 'Individualität' noch nicht zum Ausdruck kommen."
Bô Yin Râ, Das Buch der Gespräche



"Erziehe dich selbst und du wirst durch dein Beispiel ein Erzieher der Menschheit sein, ohne dir Rechte angemasst zu haben, die man dir nicht übertragen hat!"
Bô Yin Râ, Das Buch vom Glück



"'Das Himmelreich leidet Gewalt, und nur die Gewalt brauchen, reissen es an sich!' Es ist aber diese 'Gewalt' nichts anderes, als die Gewalt der Selbstbezähmung, die alle Unrast aus der Seele zu verbannen weiss."
Bô Yin Râ, Das hohe Ziel



"Was dem nottut, der das Leben im Ewigen sucht, hier, wie in nachirdischen Zuständen, - das ist nicht Verneinung seiner Individualität, sondern die innere Verneinung, die Nichtanerkennung der Person, als die ihn die Aussenwelt und seine eigene Unwissenheit maskiert."
Bô Yin Râ, Das Buch der Gespräche



"Ehedenn du am 'Kreuze' hingest, kannst du nicht 'auferstehen'!"
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Vergeblich wirst du Tag um Tag an dir zu feilen und zu schleifen suchen, solange du die Schöpferkraft der 'himmlischen' Form der Liebe hinderst, aus dir selbst das Götterbild zu formen, das den Geist in dir verkörpert zeigen soll."
Bô Yin Râ, Das Buch der Liebe



"All deine beste Kraft geht dir verloren, willst du dem 'Heiligen' gleichtun und vor allem dich 'von Fehlern frei' zu halten suchen."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Wie der Marmorstaub in des Bildhauers Werkstatt gewiss nicht seines Bildwerks Wert verringert, so wird auch dein 'Ich', das du aus 'rohem Stein' hervor zu formen suchst, auf keinen Fall an Wert verlieren durch den 'Staub' und 'Schutt', der ringsum liegen bleibt, bis endlich deine klare Form herausgemeisselt ist."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Die Menschenseele, die sich hier ihrem lebendigen Gotte einte und ihrer Kräfte Herrscher ward aus Gott, dem sie diese Kräfte zum Dienste weihte, wird niemals, solange sie mit dem Körper des Menschentieres verbunden bleibt, von irdischen Banden frei und kann, selbst in höchster Vollendung, nur die niederste Stufe göttlicher Geisteseinung erreichen."
Bô Yin Râ, Mehr Licht



"Vieles gilt dir noch als 'Schuld' und 'Sünde', was solche Lästerung wahrlich nicht verdient, und manches nimmst du leicht und siehst darin gar deine 'Tugend', obwohl es dir Versuchung zum Verderben ist."

Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott


"Unnütz ist deine 'Reue' nach dem Fall, aber dein kraftvolles Erheben kann dir zu dauernder Sicherheit verhelfen, die den neuen Fall vermeiden lehrt."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Die erste leise Regung zum 'Bösen' musst du erwürgen, bevor sie zum Gefühl erstarkt oder gar Gedanke wird!"
Bô Yin Râ, Der Sinn des Daseins



"Wie stark in dir die vielleicht vererbte Lust am 'Bösen' dich locken mag: - solange du deinen Willen dieser Lust nicht verbindest, wird sie nichts über dich vermögen. Die Ahnen, deren Blut in dir kreist, haben wahrhaftig keine Macht über deinen Willen!"
Bô Yin Râ, Der Sinn des Daseins



"Für dich selbst bist einzig und allein nur du selbst verantwortlich. Bei allem, was du denken oder tun magst, bei allem, was du auf dieser physisch-sinnlich erfahrbaren Seite der Welt treibst, bist du stets der unbewusste Schöpfer deines späteren Schicksals in der geistig-sinnlichen Wahrnehmungswelt."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Jenseits



"Du kannst im Geistigen nichts erlangen, es sei denn, du selber lässt dich in deinem innersten Innern durch das Geistige wandeln und wirst, was du erkennen willst."
Bô Yin Râ, Das Geheimnis



"Nach innen muss alles Suchen gerichtet sein, wenn es zum Finden führen soll. Nicht in tibetanischen Klöstern, nicht an den heiligen Orten der Inder, nicht in geheimen Zirkeln angeblich 'Wissender' ist die 'grosse Erleuchtung', das 'Buddhawerden', zu erlangen, sondern nur in der tiefsten Einsamkeit mit sich selbst, mit dem wirklichen 'Menschen' im eigenen Herzen."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Menschen



"Liebe der innersten Liebes-Sonne rief dich einst vor Äonen ins Dasein aus sich selbst, und nur Liebe führt dich auch wieder in deine Urheimat zurück."
Bô Yin Râ, Das Mysterium von Golgotha



"Die Liebe ist eine geistige und zugleich auch irdisch allem Leben einverwobene, urweltliche Kraft, die dich so durchströmen muss, wie dich die niedere Form der gleichen Kraft durchströmt in alles überwindendem Erschauern, wenn du die Liebesflammen deiner Erdentierheit in dir brennen fühlst."
Bô Yin Râ, Das Buch der Liebe



"Die Himmel fassen nicht, was Liebesfeuerkräfte in den Herzen Erdgeborener zu wirken wissen, und in allen Abgrundstiefen ist nicht zu ergründen, wo die Weihe ankert, die da aus Menschentieren göttlich überformte Geistesmenschen schafft!"
Bô Yin Râ, Das hohe Ziel



"Bevor du dich selbst ergründet hast und dich selber 'über alles' liebst, wird all deine Liebe nach aussen nur ein Schein und ein Blendwerk sein."
Bô Yin Râ, Worte des Lebens



"Erst dann wirst du ein wahrhaft Liebender, wenn du dich selbst zu lieben weisst."
Bô Yin Râ, Worte des Lebens



"Du selbst musst dir Gegenstand der Liebe werden, bis du zuletzt auch dich in ihr verlierst und so dann selbst zu Liebe wirst, die keines Gegenstandes mehr bedarf, da alles, was je wurde oder werden kann, in ihr beschlossen ruht."
Bô Yin Râ, Das hohe Ziel



"Du musst zur 'Sonne' werden wollen, zur 'Sonne', die aus sich selber leuchtet, und sobald du diesen Willen dauernd hegst, wirst du mehr und mehr im Feuer höchster Wirkungsweise der Liebe erglühen."
Bô Yin Râ, Das Buch der Liebe



"Eine innere Umkehr wird von dir verlangt, willst du zu einem Sonnenfeuer höchster Liebeskraft entbrennen."
Bô Yin Râ, Das Buch der Liebe



"Alles in dir muss fortan geben wollen, wenn du das Höchste, das in dir selber ist, aus dir empfangen willst!"
Bô Yin Râ, Das Buch der Liebe



"Begehre nichts mehr für dich selbst, und du wirst alles, was du brauchst, durch deines eigenen Lichtes Kraft besitzen!"
Bô Yin Râ, Welten



"Auch vor dir selber musst du schweigen lernen!"
Bô Yin Râ, Der Sinn des Daseins



"Nicht minder wie dein Reden wirst du auch dein Schweigen stets zu verantworten haben."
Bô Yin Râ, Der Sinn des Daseins



"Du bist verbittert, weil auch dir bis heute nicht die langersehnte Antwort kam, - doch nie hast du daran gedacht, dich selbst zu prüfen, ob du recht zu fragen wüsstest!"
Bô Yin Râ, Der Sinn des Daseins



"Frage fortan nicht mehr nach dem 'Gotte der Väter', sondern nach deinem in dir lebendigen Gott!"
Bô Yin Râ, Der Sinn des Daseins



"Frage nicht mehr: 'Gibt es eine Seele?' - sondern frage dich, was an dir selber 'Seele' ist und wie du dessen bewusst werden könntest! Frage nicht mehr: 'Gibt es ein Leben nach dem Tode?' - sondern frage dich, was du in deinem Erdenleben tun kannst, um bewusstes Weiterleben in der Ewigkeit dir zu erringen! Frage nicht mehr: 'Was ist Wahrheit?' - sondern frage, ob du selbst wahrhaftig bist und willens, nichts in dir zu dulden, was dir deine Wahrheit trüben könnte!"
Bô Yin Râ, Der Sinn des Daseins



"Frage nicht mehr nach dem 'Wert des Lebens', sondern nach dem Werte, den du deinem Leben geben kannst! Frage nicht mehr nach dem 'Sinn des Daseins', sondern frage dich, wie dein Dasein durch dich selber Sinn erhalten könne!"
Bô Yin Râ, Der Sinn des Daseins



"Fragen, auf die du dir selbst nicht Antwort geben kannst, haben auch dann ihre letzte Beantwortung nicht gefunden, wenn du von anderer Seite eine Antwort hörst."
Bô Yin Râ, Welten



"Wenn du die Antwort in dir findest, die dir selbst den Frieden bringt, so nütze sie allein, um anderen zu helfen, ihrerseits auf rechte Weise in sich selbst zu fragen!"
Bô Yin Râ, Der Sinn des Daseins



"Wer das Rätsel für sich löste, das er sich selber vordem war, der suche lediglich die anderen zu warnen vor dem Irrtum, als ob je ein Erdenmensch des anderen Lebensrätsel lösen könne!"
Bô Yin Râ, Der Sinn des Daseins



"Nie und nimmer, solange du hier auf der Erde lebst im Erdenkleid, wirst du zu wirklicher Klarheit gelangen über dich selbst, ehedenn du in dir den 'Menschen' urewiger Zeugung fandest."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Menschen



"Sehr wenige nur werden jeweils während ihres Erdendaseins schon in der Geistregion der Erde wachbewusst. Alle aber können hier schon und während ihrer Erdentage in sich selbst ihr ewiges Leben finden. Erst in deinem ewigen Leben kannst du dich selbst erleben als den Menschen der Ewigkeit!"
Bô Yin Râ, Das Buch vom Menschen



"Auf sich gestellt,
In sich vollendet,
So lebt in der Seele
Ewige Kraft
Und wirkt sich selbst
Zu göttlichem Leben."
Nie ward sie geboren,
Nie kann sie sterben!"

Wer sie erkannte,
Erkennt sich selber,
Lebt aus sich selbst
Ihr ewiges Leben!"
Er fürchtet nicht,
Dass er vergehen könnte."
Bô Yin Râ, Wegweiser



"Ihr seid Bewahrer höchster 'Wunderkräfte', dieweil ihr euch im Äusseren bemüht um dürftigen Gewinn!"
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Du fühlst dich selbst als 'Ich', jedoch du ahnst vielleicht noch nicht, dass alles, was du in dir selbst bis jetzt als 'Ich' empfindest, nur wie ein matter Abglanz in dir lichtet, ausgesandt aus deinem eigentlichen Sein, jedoch verdeckt und arg umdüstert durch die Wolkennebel, die auch noch dein klarstes Denken hinterlässt."
Bô Yin Râ, Der Sinn des Daseins



"Die hohen Kräfte des Erkennens sind in jedem Menschen, allein sie schlafen einen tiefen Schlaf, bis sie der Eigner in sich selbst erweckt und seinem Willen eint."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Das 'Ich' ist selbst eine Seelenkraft, die von einem Funken ewigen Geisteslichtes durchlebt und durchleuchtet wird für alle Ewigkeit, sobald sie einmal die Fähigkeit in sich erwachend erkannte, diesem ewigen Geistesfunken ewiger leuchtender 'Leib' zu werden. Um dieses 'Ich' müssen alle anderen Seelenkräfte sich kristallisieren."
Bô Yin Râ, Das Mysterium von Golgotha



"Siehe, die Schätze aller Welten sind wie Staub vor dem Kleinod, das du in dir selber birgst!"
Bô Yin Râ, Worte des Lebens



"Im 'Ich' spiegelt sich alles Wirkliche. Das 'Ich' ist die Quelle alles Wissens letzter Wahrheit und Wirklichkeit!"
Bô Yin Râ, Das Buch der Gespräche



"Wir 'sind' nichts anderes, als nur das, was unser geeinter ewiger Wille will!"
Bô Yin Râ, Das Buch vom Jenseits



"Sonnen vergehen in kosmischen Gezeiten und reissen Welten in den Abgrund unerfasslichen Vergehens mit hinab; jedoch des Menschen Macht bleibt ihm für alle Ewigkeit gegeben, mag auch der Boden, da er zeitlich seine Hütte baute, unter seinen Füssen wanken und zerbersten. Er, der aus hohem Leuchten fiel dereinst, trägt dennoch macht in sich, hoch über alle Sterne sich empor zu heben!"
Bô Yin Râ, Das hohe Ziel



"Nur in uns selbst sind uns die Himmel offen, die uns ewig dereinst Heimstatt werden sollen."
Bô Yin Râ, Das Mysterium von Golgotha



"Du gleichst einem Reichen dieser Erde, den man, aus grausam wahnbetörter Laune, ganz in Dürftigkeit erziehen liess, auf dass er nicht um sein Besitztum wisse, und der nun ahnungslos sein Brot erbettelt, dort, wo er selber Herr des Bodens ist."
Bô Yin Râ, Der Sinn des Daseins



"Du kannst dein 'Karma' verbessern oder verschlechtern, - nur - auslöschen kannst du es nicht eher, als bis du die vielen Willen in dir geeinigt hast, die jetzt noch in dir chaotisch nebeneinander wirken. Wenn sie sich alle in dem Funkenlichte geistigen Bewusstseins, das dein wahrer, substantieller, ewiger 'Menschengeist' in dir ist, vereinen, dann wird dein Gott aus Geist in dir 'geboren', und dann bist endlich du befreit von deinem 'Karma', von deiner Urtat Folgenkette, als ein neu zurückgekehrter Mensch der Ewigkeit."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Wer auf dieser Erde geboren wurde und nun die Mühen, Bedrängnisse und Schmerzen zu erdulden hat, die mit dem Dasein im tierhaften Leibe untrennbar verbunden sind, der hat sich dieses Schicksal selbst geschaffen; denn um des Daseins in dieser physischsinnlichen Erscheinung willen hat er den Weg zu seiner Formvollendung im Geiste selber unterbrochen."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Jenseits



"Nicht eher kannst du im Reiche des substantiellen Geistes deine Er-lösung finden, als bis der letzte erdverhaftete Impuls, der einstmals von dir ausging, sich erschöpfte."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Was du hier auf Erden dein 'Schicksal' nennst, ist nur ein lächerlich kleiner Ausschnitt eines unermesslichen Ganzen, und wenn du hier etwa mit deinem Schicksal haderst, so mag dein Missmut menschlich ja sehr verständlich und gewiss auch entschuldbar sein, aber dennoch gleichst du dann nur dem Kinde, das törichterweise Dinge verlangt, die ihm heute noch nicht gegeben werden können, weil sie ihm schaden würden, während ihm später das Verlangte in reichster Fülle zu Gebote stehen wird. Erst auf hoher Stufe der geistigen Welt angelangt, wirst du dereinst dein Schicksal verstehen können, und dann wirst du lächeln, gedenkst du noch deines früheren Urteils."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Jenseits



"Wir Menschen hier auf der Erde sind alle gleichsam in einer Kollektivhypnose, so dass wir hier nicht auf andere Weise wahrnehmen können, als wie unser 'Hypnotiseur', der hier unser eigener 'ein-geborener' Wille ist, uns wahrnehmen lassen mag, und er wäre nicht in irdischem Bereiche, ginge sein Streben nicht nach dem Selbsterleben in physisch-sinnlicher Erscheinung."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Jenseits



"Keinen können wir erlösen, der nicht reinen Willens, im Innersten wahr vor sich selbst, das Höchste und Lichteste von sich verlangt und unerschütterlich an die Hilfe ewiger Liebe glaubt! Selten genug ist der Wille, der sich in solcher Weise äussert, selten genug die Einsicht, dass nur die Erschöpfung eigener Kraft ein Anrecht auf Hilfe begründet."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Jenseits



"Siehe: - noch bist du selbst nur dein Traum, - du, der sich selbst als Licht im Urwort erkennen lernen soll!"
Bô Yin Râ, Das Buch der Königlichen Kunst



"Alles, ausser 'Ich', ist zeitweilig angenommen."
Bô Yin Râ, Das Buch der Königlichen Kunst



"Ewig ist das Ur-'Ich', das ewig dich aus sich erzeugt."
Bô Yin Râ, Das Buch der Königlichen Kunst



"Das 'Ich' ist ewig still."
Bô Yin Râ, Das Buch der Gespräche



"Niemand kommt zum Bewusstsein seines ewigen 'Ich', der nicht vergessen kann, was er vorher war."
Bô Yin Râ, Das Buch der Gespräche



"'Ich' ist: nicht etwas, kein Gegenstand, der ergriffen werden könnte, kein 'Wesen', also ein 'Nichts', aber das Nichts, das Alles ist: - die Form der Einheit alles Seienden."
Bô Yin Râ, Das Buch der Gespräche



"Da Geistiges niemals in seinem Wesen veränderlich ist, so handelt es sich bei dem Aufstieg der Seele auch niemals um eine Veränderung ihres göttlich-geistigen, ewig sie zeugenden Wesenskernes."
Bô Yin Râ, mehr Licht



"Jeder einzelne Mensch kann nur in der einen Selbstdarstellung ewigen substantiellen Geistes zu Gottesbewusstheit kommen, die gerade seiner individuellen Eigenart entspricht, und gelangt dadurch in ganz präzis gegebene Beziehungen zu allen unendlichfältigen Selbstdarstellungen ewigen Geistes."
Bô Yin Râ, Über die Gottlosigkeit



"Höchste Formvollendung findet der individualisierte ewige Wille erst dann, wenn er sein individuelles Wollen, ohne jeglichen Rest einer Sonderstrebung, dem Allwillen zu einen vermag, im innersten Reich des Geistes, dem Reiche der ursachesetzenden ewigen Wirkungskräfte des Seins, in der Lichtwelt des einzig Wirklichen."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Jenseits



"Die Wahrheit von der einen ewigen Wirklichkeit kann in den verschiedensten Glaubensformeln zum Ausdruck kommen; denn diese ewige eine Wirklichkeit ist nicht nur selbst unendlichfältig, sondern lässt sich auch aus zahllosen Aspekten betrachten."
Bô Yin Râ, In eigener Sache



"Erst wenn du alles darzustellen weisst, was du verborgen in dir trägst damit es sich in dir vollende, erst dann hast du dich selbst erreicht und bist wahrhaftig nun zu dir gekommen."
Bô Yin Râ, Das Gespenst der Freiheit



"Jedes individuelle Leben ewigen Lebens ist an seiner Stelle, in seiner sich in ihm darstellenden Eigenart, 'vollkommen' und im völligen Bewusstsein aller, in allen unendlichfältigen Selbstdarstellungen ewigen substantiellen Geistes bestehenden Vollkommenheit."
Bô Yin Râ, Geistige Relationen



"Der 'Mensch' aber, ob er sich nun in geistiger Erscheinungsform oder im Erdentierkörper erlebt, ist, in ewiger Wirklichkeit gesehen: Ewiges Leben in der Form individueller, bewusster Erlebnisfähigkeit."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Jenseits



"Geklärter, formstraff in sich selbst gefestigter ewiger Wille, der Ordnung nach Mass und Zahl in sich begreift, muss auf jeder Stufe seiner Auswirkung zur Gestaltung in Erscheinungsformen führen, und höchstes Glück ist ihm die Ausgestaltung seiner Eigenschöpfung zu der in ihr begründeten Vollkommenheit."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Jenseits



"Es ist kein 'höheres' und kein 'niederes' Ich in dir, aber in deinem einen 'Ich' ist alle Unendlichkeit verborgen, und es umfängt die tiefste Tiefe, wie die höchste Höhe in der Geisteswelt."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"In deinem 'Ich' ist alles Sein beschlossen, und allen Schein erschaffst du dir nur selbst und unbewusst aus Kräften deines 'Ich'."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Es ist des Erdenmenschen notwendige, durch sein Dasein selbstgesetzte Aufgabe, die hohe Form der Urseinskräfte, die als 'Ursein' im 'Urlicht' aufleuchtend, seine Seelenkräfte bilden, um endlich im 'Urwort' bleibender Gestaltung der Seelenform zu dienen, im Kristallisationspunkt seines Ewigen zu einen."
Bô Yin Râ, Hortus Conclusus



"Noch wisst ihr nicht, was 'Ich' ist in euch selbst; denn 'Ich' ist unendlich und in unzählbaren Stufen wachen Seins erlebbar."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"'Ich' ist unerklärbar; denn 'Ich' ist absolute Einheit, - 'Licht an sich' und vollendete Klarheit."
Bô Yin Râ, Das Buch der Königlichen Kunst



"Gewiss ist der erdensinnlich fassbare Mensch mit dem Tode seines irdischen Körpers auf immer vernichtet. Was weiter besteht, ist der aus sich geformte ewige Wille, so wie er sich bis zum Tode des Körpers in diesem und durch dessen Kräfte Ausdruck schuf, und das in dieser Willensform sich selbst erkennende Bewusstsein, so, wie es noch in den letzten Momenten klaren Empfindens im Körper sich auch sinnenhaft empfand. Beides aber genügt wahrlich, um den nachfolgenden Zustand ein 'Weiterleben' zu nennen; denn auch das irdische Leben ist ja nur sinnenfällige 'Äusserung' des durch seine Eigenformung bestimmten und damit sein Selbstbewusstsein bestimmenden ewigen Willens."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Jenseits



"In deinem geistigen Organismus besitzest du andere Sinnesorgane, die du bis jetzt noch nicht kennst, und sie entsprechen auf geistiger Seite durchaus deinen physischen Sinnesorganen hier im irdischen Leib."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Jenseits



"Du selbst bestimmst deine Zeit und musst 'deine Zeit' erfüllen."
Bô Yin Râ, Das Buch der Königlichen Kunst



"Ewig bist du, und dein ist die Ewigkeit."
Bô Yin Râ, Das Buch der Königlichen Kunst



"'Der Geist, der über den Wassern schwebte', erfüllt die unendlichen Räume, aber du kannst ihm nicht anders nahen, als nur - in dir!"
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Du findest dich, und in dir deinen Gott, allein in deinem 'Ich'!"
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Nicht du bist Gott, jedoch in dir allein auf dieser Erde kann sich dein Gott gestalten, und dann bist du mit deinem Gotte so verbunden, wie Wort und Sinn im Lied vereinigt sind."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Siehe, der Wille des ewigen, allumfassenden Geistes 'will' dich und 'lebt' in dir, auf dass er einst in dir sich selbst als dein Gott 'gebären' könne."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Bevor dein Gott in dir 'geboren' ist, wie du in ihm, wirst du ihn nirgends finden!"
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Strebe, o Suchender, vor allen Dingen danach, in dir einen festen, klaren Willen zu dir selbst zu gründen!
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott

"

"Du musst dich selbst bejahen, wenn du im Geiste Bejahung durch den Geist erfahren willst!"
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Du musst in Freude und voll Vertrauen erst völlig zu dir selber kommen!"
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Freude ist menschliches Fühlen göttlicher Vollkommenheit!"
Bô Yin Râ, Das Buch der Königlichen Kunst



"Du selbst bist Wille zur Freude und folgst nur eigenem Gesetz, wenn du in der Freude zu dir selber kommen willst und in Freude zu Gott."
Bô Yin Râ, Das Buch der Königlichen Kunst



"'Aussen' und 'Innen' werden dir zu Einem werden, wenn du dich selbst erst im Willen zur Freude erkennst."
Bô Yin Râ, Das Buch der Königlichen Kunst



"Wenn du auch im lautesten Lärm noch bei dir selber bleiben lerntest, wenn du in absoluter Sicherheit deinen Gedanken und deinem Willen in dir gebieten kannst, wenn deine Wünsche nur kommen und gehen, wie du selbst sie kommen und gehen heisst, - dann erst beginne den ersten Versuch, deiner Seele Kräfte in dir zu einen!"
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Die Einigung aller Seelenkräfte, aller Empfindungsmöglichkeiten, auch der durch den Körper allein gegebenen, im allerinnersten 'Ich',-in der höchsten Region inneren Fühlens, die allein die Gottheit erreicht und sie eben nur im Menschen selbst, als den in ihm lebendigen Gott erreichen kann, - ist die einzige geistige Aufgabe des Menschen, die sich wirklich aller Anstrengung wert erweist."
Bô Yin Râ, Mehr Licht



"All dein Ringen ist nur eine stete Probe deiner Geduld und deiner bereits erworbenen Kraft im eigenen Willen."
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Ein 'Wissen' wirst du in dir selbst erlangen, das dir die Aussenwelt nicht geben kann!"
Bô Yin Râ, Der Weg zu Gott



"Nur in dir selbst, im Innersten deines Innern beginnt der Weg, der dich in deine ewige Heimat führt!"
Bô Yin Râ, Welten



"Der 'Weg' ist in dir selbst, in deinem eigenen 'Ich'!"
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott



"Dein Weg zu dir selbst ist - dein Weg zu Gott!"
Bô Yin Râ, Das Buch vom Lebendigen Gott